In „Goldener Übergang – Weg ins Licht“ verdichtet Ekaterina Gritchina eine herbstliche Waldszene zu einem leuchtenden Erlebnis zwischen Nähe und Distanz.
Die Komposition lebt von der Fernwirkung: Aus der Distanz entfaltet sich ein klarer Weg, ein Ziel, ein Lichtzentrum. Erst aus der Nähe offenbart sich die malerische Freiheit – vibrierende Pinselstriche, geschichtete Farbfelder, bewusste Auflösung von Details. Ihre akademische Ausbildung in Kunst, Malerei und Design an der Universität zeigt sich in der sicheren Komposition und im souveränen Umgang mit Farbe und Raum.
Ekaterina Gritchina
Goldener Übergang – Weg ins Licht In „Goldener Übergang – Weg ins Licht“ verdichtet Ekaterina Gritchina eine herbstliche Waldszene zu einem leuchtenden Erlebnis zwischen Nähe und Distanz. Ein schmaler Steg führt den Blick des Betrachters durch ein Geflecht aus Licht, Farbe und Struktur – nicht als exakt beschriebener Ort, sondern als Einladung zum Weitergehen. Gelb- und Grüntöne dominieren, gebrochen durch warme Rot- und Ockerakzente, die dem Bild Tiefe und Bewegung verleihen.
„Goldener Übergang – Weg ins Licht“ überzeugt durch seine geschlossene Bildwirkung und die Verbindung von Motiv, Farbe und Atmosphäre. Das Werk eignet sich besonders für Sammler und Kunstliebhaber mit Interesse an blumen und pflanzen.
„Manchmal genügt ein Weg und ein wenig Licht, um weiterzugehen.“